Ich war freudig überrascht, als ich schon nach meinem 1. Beitrag beim ehrenWORT den aktuellen Begriff für den heutigen Sonntag nennen durfte.
Und weil ich damit nicht gerechnet habe, war mein Vorschlag genauso spontan wie unüberlegt.
Keine Ahnung wie ich auf MOGELPACKUNG kam und meine ersten Ideen dazu sind auch gleich gnadenlos bei meinen Kids durchgefallen, aber diese Umsetzung darf präsentiert werden:
Sonntag, 30. Oktober 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Schwarz-Weiß ist das neue Bunt
...und allmählich geht's rund - in der häuslichen Bäckerei. Mit dem Sinken der Temperaturen steigt wieder die Lust auf Plätzchen & Co. zu Kaffee oder Tee. Und die Zeiten, wo auf jeden Keks aus klebrigen Kinderhänden bunte Zuckerstreusel rieseln mußten, ist zum Glück vorbei... sie werden ja älter,
die lieben Kleinen :-)
Jetzt sind meine Lieblinge an der Reihe und dieses Gebäck gehört eindeutig dazu. Sieht kompliziert aus, ist aber total easy!
Zutaten:
1 Stück Butter - 250 g
400 g Mehl
140 g Puderzucker
4 Eigelb
2 EL Kakao
- Die Butter halbieren. Von den Gesamtzutaten 200 g Mehl auf die Arbeitsfläche oder Backmatte häufen. 70 g Puderzucker darübergeben und eine Mulde in die Mitte drücken. 2 Eigelb in die Mulde geben und mit etwas Mehl zuschütten. Eine Butterhälfte in kleinen Stücken drumzusetzen und nun von außen nach innen alles zu einem Teig kneten. Den glatten Teig halbieren und jede Hälfte in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank legen.
- Für den dunklen Teig die restlichen 200 g Mehl mit dem Kakao mischen und ebenfalls auf die Arbeitsfläche häufen. Puderzucker darübergeben, Eigelb in die Mitte und Butterflöckchen drumzu. Den gekneteten Teig auch halbieren und einzeln in Folie gewickelt in den Kühlschrank legen. Die vier Teigteile sollten nun eine halbe Stunde ruhen. Backofen auf 180° C (Umluft etwas weniger) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
- Ein Teil heller und ein Teil dunkler Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der Arbeitsfläche, bzw. Backmatte, mit dem Nudelholz ausrollen. Zuerst den hellen Teig, daneben den dunklen Teig, dabei sollten beide Teile gleich groß und nicht zu dünn sein. Den dunklen Teig vorsichtig auf den hellen Teig legen (mit den Fingern noch alles begradigen) und von der Längsseite her alles aufrollen. Mit einem scharfen Messer 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und auf das Backblech legen (die Plätzchen werden nicht mehr viel größer, so habe ich genau 36 Taler aus jeder Rolle und auf das Backblech bekommen = 72 Taler insgesamt :-) Auf der mittleren Schiene etwa 12 Minuten backen (nicht zu dunkel werden lassen) und danach mit dem Backpapier auf ein Gitter ziehen zum Abkühlen.
- Während das Backblech akühlt und danach neu mit Backpapier belegt wird, werden die letzten beiden Teigteile aus dem Kühlschrank geholt und ebenfalls ausgerollt. Diesmal beginnen wir mit dem dunklen Teig und legen den hellen darauf, einrollen, abschneiden, backen, abkühlen und am nächsten Tag die (nichtbackenden) Kolleginnen vor Neid grün werden lassen :-))
die lieben Kleinen :-)
Jetzt sind meine Lieblinge an der Reihe und dieses Gebäck gehört eindeutig dazu. Sieht kompliziert aus, ist aber total easy!
Schwarz-Weiß-Gebäck
Zutaten:
1 Stück Butter - 250 g
400 g Mehl
140 g Puderzucker
4 Eigelb
2 EL Kakao
- Die Butter halbieren. Von den Gesamtzutaten 200 g Mehl auf die Arbeitsfläche oder Backmatte häufen. 70 g Puderzucker darübergeben und eine Mulde in die Mitte drücken. 2 Eigelb in die Mulde geben und mit etwas Mehl zuschütten. Eine Butterhälfte in kleinen Stücken drumzusetzen und nun von außen nach innen alles zu einem Teig kneten. Den glatten Teig halbieren und jede Hälfte in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank legen.
- Für den dunklen Teig die restlichen 200 g Mehl mit dem Kakao mischen und ebenfalls auf die Arbeitsfläche häufen. Puderzucker darübergeben, Eigelb in die Mitte und Butterflöckchen drumzu. Den gekneteten Teig auch halbieren und einzeln in Folie gewickelt in den Kühlschrank legen. Die vier Teigteile sollten nun eine halbe Stunde ruhen. Backofen auf 180° C (Umluft etwas weniger) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
- Ein Teil heller und ein Teil dunkler Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der Arbeitsfläche, bzw. Backmatte, mit dem Nudelholz ausrollen. Zuerst den hellen Teig, daneben den dunklen Teig, dabei sollten beide Teile gleich groß und nicht zu dünn sein. Den dunklen Teig vorsichtig auf den hellen Teig legen (mit den Fingern noch alles begradigen) und von der Längsseite her alles aufrollen. Mit einem scharfen Messer 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und auf das Backblech legen (die Plätzchen werden nicht mehr viel größer, so habe ich genau 36 Taler aus jeder Rolle und auf das Backblech bekommen = 72 Taler insgesamt :-) Auf der mittleren Schiene etwa 12 Minuten backen (nicht zu dunkel werden lassen) und danach mit dem Backpapier auf ein Gitter ziehen zum Abkühlen.
- Während das Backblech akühlt und danach neu mit Backpapier belegt wird, werden die letzten beiden Teigteile aus dem Kühlschrank geholt und ebenfalls ausgerollt. Diesmal beginnen wir mit dem dunklen Teig und legen den hellen darauf, einrollen, abschneiden, backen, abkühlen und am nächsten Tag die (nichtbackenden) Kolleginnen vor Neid grün werden lassen :-))
Dienstag, 25. Oktober 2011
Garten-Koch-Event: Knoblauch
Im Gärtner-Blog werden bis zum 31. Oktober 2011 Rezepte mit Knoblauch gesucht
und kurz vor knapp kommt hier mein Beitrag.
Diese Creme liebe ich und jetzt beginnt ja wieder die *juhu* (Wal)Nuss-Zeit!
und kurz vor knapp kommt hier mein Beitrag. Diese Creme liebe ich und jetzt beginnt ja wieder die *juhu* (Wal)Nuss-Zeit!
Feta-Walnuss-Creme
Zutaten:
200 g Walnüsse
200 g Feta
1 getr. Chili-Schote
2 Knoblauch-Zehen
7-8 EL Olivenöl
Zutaten:
200 g Walnüsse
200 g Feta
1 getr. Chili-Schote
2 Knoblauch-Zehen
7-8 EL Olivenöl
- Alle Zutaten zu einer gut bindenden Creme verrühren.
Schmeckt sehr gut mit Fladenbrot, aber auch zu anderen Brotsorten.
Montag, 24. Oktober 2011
Projekt: Schöne Momente (2)
Mein 2. Beitrag für Katinka's Projekt:

Ein Männlein steht im Walde...
für mein Gedicht stimmt das so nicht!
Das Männlein steht ganz nah am Haus,
kaum war ich aus der Türe raus.
Manche Dinge sieht man erst,
auf der Suche nach dem Herbst.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Sonntagssüß
Da lagen zwei Scheiben Ananas,
sie kamen aus der Dose, waren noch nass.
Ein kläglicher Rest, nicht wirklich viel,
der Blick schnell in mein Backbuch fiel.
Für's Sonntagssüß - oh wie fein
kommen sie in die Muffins rein!
Ananas-Muffins
Zutaten:
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
50 g Kokosraspeln
---
200 g Joghurt
125 g Zucker
1 Tütchen Vanillin-Zucker
80 ml Pflanzenöl
3 EL Ananassaft
1 Ei
2 Scheiben Ananas - aus der Dose
- Den Backofen auf 180° C (U: 160° C) vorheizen. Eine 12er - Muffinform fetten oder mit Papier-, bzw. Silikonförmchen bestücken.
- In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Natron und Kokosraspeln mischen.
- In einer zweiten Schüssel Joghurt, Zucker, Vanillin-Zucker, Öl, Ananassaft und das Ei mit einem Schneebesen miteinander verrühren. Die Ananas-Scheiben in kleine Stücke schneiden und unterrühren. Die Mehlmischung aus der ersten Schüssel zugeben und nur so lange unterrühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind.
- Den Teig gleichmässig verteilt in die Förmchen geben und das Muffinblech auf dem Rost in die mittlere Schiene des Backofens schieben. Die Muffins ca. 25 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und dann, aus der Form gehoben, auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Nach Belieben garnieren.
Samstag, 22. Oktober 2011
1. ehrenWORT-Beitrag
Ich bin ja noch relativ neu in der 'Blogger-Welt' und klicke mich zu gerne von einem Blog zum nächsten *neugierigerweise*.Und immer wieder begeistern mich die tollen Beiträge, phantasievollen Ideen und die atemberaubenden Fotos *hochachtung*!
Bei ehrenWORT war ich sofort angetan, habe aber über eine Teilnahme
Wenn ich einmal etwas begonnen habe, ziehe ich es auch konsequent durch.
Im Klartext: mein erster Beitrag wird nur der Anfang sein... Fortsetzung folgt *ehrenwort*!
Das ehrenWORT für Sonntag, 23. Oktober 2011 lautet: SPRICHWORT
Kopf oder Zahl
Denn Zeit ist Bares alles and´re ist egal,
jeder Augenblick ist Hartgeld und du hast die Wahl
Kopf oder Zahl

In diesem Sinne... euch allen ein schönes Wochenende!
Freitag, 21. Oktober 2011
*kreisch*
Nichts Böses ahnend sitze ich hier und klicke mich durch die Blogger-Nachbarschaft, da sehe ich, dass Sonja von SusiP einen Award verliehen bekommen hat. Und während ich mich noch für sie freue, lese ich mich interessiert bis zum Ende... und da steht er: der Name meines Blogs!
ICH WERD VERRÜCKT...
EIN AWARD!!! Danke Sonja 
Und so sieht er aus:
ICH WERD VERRÜCKT...
EIN AWARD!!! Danke Sonja 
Und so sieht er aus:
Aber: kein Preis ohne Fleiß *wußtichsdoch*
- Bedanke dich in einem Post mit Blogverlinkung!
Erledigt und... GERN GESCHEHEN! :-)
- Schreibe 7 Dinge über dich selbst!
äh...tja *grübel*
1. Ich bin eine griechische Deutsche.
2. Ich bin eine deutsche Griechin.
3. Ich bin nicht schizophren.
4. Ich auch nicht.
5. Ich hasse Winter.
6. Ich bete immer: 'Lieber Gott, wenn ich schon nicht abnehmen kann will, mach wenigstens die anderen fett!'
7. Ich habe mir schon immer einen Award gewünscht.
- Verleihe den Award an (höchstens) 15 weitere Blogs!
Da beschränke ich mich auch auf 3 und diese sind:
Liebe Grüße! 

Selfmade Joghurt III - Wir basteln eine Bombe
Frauen... aufgepasst! Jetzt wird es interessant :-)
Nein, wir befreien uns nicht mit einem Schlag von der Nachbarschaft oder gar vom familiären Anhang... wir tun etwas für uns!
Oder besser gesagt: für unsere weiblichen Rundungen *jawoll*
Joghurt und Frischkäse sind zwar ganz einfach selbst herzustellen und auch gesund, aber das kann noch getoppt werden... mit Kalorien!
Wir wissen ja alle, dass Fett ein Geschmacksträger ist und darum kommt jetzt die Sahne ins Spiel *endlich*

Joghurtbombe
Zutaten:
500 g Natur-Joghurt
100 g Zucker
1 Tütchen Vanillin-Zucker
200 ml Sahne
- Joghurt in eine Schüssel geben und mit Zucker und Vanillin-Zucker verrühren (die Menge bitte nach eigenem Geschmack).
- Die Sahne mit dem Mixer steif schlagen und unter die Joghurtmasse heben.
- Ein Sieb mit einem Küchentuch auslegen (ich verwende ein Haarnetz, wie es in der Grossküche getragen wird), das Sieb in eine ausreichend große Schüssel hängen und die Joghurtmasse einfüllen.
- Mit einem Teller abgedeckt die Schüssel über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag die abgetropfte 'Joghurtbombe' auf einen Teller stürzen und beliebig mit Obst etc. garnieren und servieren.
Nein, wir befreien uns nicht mit einem Schlag von der Nachbarschaft oder gar vom familiären Anhang... wir tun etwas für uns!
Oder besser gesagt: für unsere weiblichen Rundungen *jawoll*
Joghurt und Frischkäse sind zwar ganz einfach selbst herzustellen und auch gesund, aber das kann noch getoppt werden... mit Kalorien!
Wir wissen ja alle, dass Fett ein Geschmacksträger ist und darum kommt jetzt die Sahne ins Spiel *endlich*

Joghurtbombe
Zutaten:
500 g Natur-Joghurt
100 g Zucker
1 Tütchen Vanillin-Zucker
200 ml Sahne
- Joghurt in eine Schüssel geben und mit Zucker und Vanillin-Zucker verrühren (die Menge bitte nach eigenem Geschmack).
- Die Sahne mit dem Mixer steif schlagen und unter die Joghurtmasse heben.
- Ein Sieb mit einem Küchentuch auslegen (ich verwende ein Haarnetz, wie es in der Grossküche getragen wird), das Sieb in eine ausreichend große Schüssel hängen und die Joghurtmasse einfüllen.
- Mit einem Teller abgedeckt die Schüssel über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag die abgetropfte 'Joghurtbombe' auf einen Teller stürzen und beliebig mit Obst etc. garnieren und servieren.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Selfmade Joghurt II - Wir basteln Frischkäse
Gestern habe ich ja bereits geschrieben, wie einfach ich meinen eigenen Joghurt herstelle und heute zeige ich wie simpel daraus Frischkäse wird.
Das Zauberwort heißt: entwässern!
So einfach ist das - kein Trick, kein doppelter Boden 

Der Joghurt wird randvoll in einen mit Papierfilter bestückten Hand-Kaffeefilter gefüllt und auf ein leeres Glas gestellt, das die abtropfende Molke auffängt. Mit einem Deckel abgedeckt wird alles, am besten über Nacht, in den Kühlschrank gestellt.
Sobald es nicht mehr tropft (das ist Dank des Glases gut erkennbar!),
kann der Frischkäse (auch LABNEH genannt) "geerntet" werden :-))
Je nach Belieben kann dem Frischkäse jetzt Gewürze und/oder Kräuter zugegeben werden.
Wer die würzige Art bevorzugt, kann bereits vor dem Abtropfen etwas(!) Salz unter den Joghurt rühren. Er entwässert dann auch schneller.
Ich lasse den Frischkäse meistens zunächst ungewürzt, dann kann ich ihn auch unter Marmelade/Honig als Brotbelag geniessen oder ihn individuell zum Kochen/Backen verwenden.
-
Steph (Kleiner Kuriositätenladen) hat vor einiger Zeit ihre Methode für die Labneh-Herstellung vorgestellt - unbedingt mal ansehen!
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![Garten-Koch-Event Oktober 2011: Knoblauch [31.10.2011]](http://farm7.static.flickr.com/6043/6220201640_d74cf92b4f_m.jpg)






