Mittwoch, 29. Februar 2012
Dienstag, 28. Februar 2012
Buchrezension - Gulas Menü
Gulas Menü
von Henning Schöttke

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Ein Roman in 16 Geschichten von Henning Schöttke
Hamburg 1969, Zeit der Hippies, Charly kocht für Ulrike "Himmel und Erde", während die Amerikaner zum ersten Mal den Mond betreten. Neun Monate später wird ein Mädchen geboren. Gula! Charly beeindruckt durch Kochkünste und Sprüche, scheint für ein bürgerliches Leben nicht geeignet. Gula wächst bei Ulrike auf, erst mit Wochenendvater, dann ganz ohne. Sie sehnt sich nach ihm, gleichzeitig hasst sie ihn. Wie Charly kann sie gut kochen, doch mit dem Essen hat sie Probleme. Mal verschlingt sie es wie auch ihr Leben, mal bekommt sie keinen Bissen hinunter. Die Familie zerbricht. Jahrelang hofft Gula, dass der Vater zurückkommt.
Gulas Menü erzählt die Stationen eines Leben, aus unterschiedlichen Perspektiven, begleitet von Rezepten und zeitgeschichtlichen Ereignissen, angerichtet als 5-Gänge-Menü. Essen ist längst nicht nur Nahrungsaufnahme und Genuss. Essen ist Verführung, es ist Junkfood, Festmahl, Exotik, Gefahr und Sehnsucht. 16 Geschichten zeigen, welche Bedeutung Essen für den Menschen spielen kann und welchen Einflüssen es unterliegt.
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Als ich auf Blogg dein Buch gestoßen bin, fiel meine Wahl ziemlich schnell auf dieses Buch. Essen spielt auch in meinem Leben eine große Rolle und so freute ich mich auf ein nettes Lesevergnügen.
Es ist klein... war mein erster Gedanke, als ich das Buch aus der Versand-Packung nahm. Aber Dank Hardcover dadurch ein ideales 'Handtaschen-Buch', nur zu gerne darf mich unterhaltsamer Lesestoff begleiten, bei diesem Buch ist es erst gar nicht dazu gekommen. Schon die ersten Seiten schafften es nicht mich in irgendeiner Weise zu berühren. Im Gegenteil - ich empfand es als seltsam unangenehm und teilweise mit einer Wortwahl, die mich an 'fremdschämen' denken ließ.
Obwohl in jedem Kapitel vorkommend, war die Bedeutung von Essen nicht klar erkennbar. Der Fokus schien ein anderer zu sein und so verhielt es sich auch mit den zeitgeschichtlichen Ereignissen. Sie reichen von Atomkraft bis Zauberwürfel, alles wurde versucht unterzubringen, nichts mit Tiefgang und genauso langweilig angeführt wie die Dialoge.
Zeitweise überkam mich das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen, aber für diese Zielgruppe ist es garantiert nicht, lediglich die angefügten Rezepte ließen sich eventuell für den schulischen und eher anspruchslosen Kochunterricht verwenden.
Unter anderen Umständen hätte ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen und leider hielt es nichts von dem was es zunächst versprach. Schade eigentlich... trotzdem ist der Grundgedanke ein guter und darum vergebe ich zwei von fünf möglichen Sternen.





Es ist klein... war mein erster Gedanke, als ich das Buch aus der Versand-Packung nahm. Aber Dank Hardcover dadurch ein ideales 'Handtaschen-Buch', nur zu gerne darf mich unterhaltsamer Lesestoff begleiten, bei diesem Buch ist es erst gar nicht dazu gekommen. Schon die ersten Seiten schafften es nicht mich in irgendeiner Weise zu berühren. Im Gegenteil - ich empfand es als seltsam unangenehm und teilweise mit einer Wortwahl, die mich an 'fremdschämen' denken ließ.
Obwohl in jedem Kapitel vorkommend, war die Bedeutung von Essen nicht klar erkennbar. Der Fokus schien ein anderer zu sein und so verhielt es sich auch mit den zeitgeschichtlichen Ereignissen. Sie reichen von Atomkraft bis Zauberwürfel, alles wurde versucht unterzubringen, nichts mit Tiefgang und genauso langweilig angeführt wie die Dialoge.
Zeitweise überkam mich das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen, aber für diese Zielgruppe ist es garantiert nicht, lediglich die angefügten Rezepte ließen sich eventuell für den schulischen und eher anspruchslosen Kochunterricht verwenden.
Unter anderen Umständen hätte ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen und leider hielt es nichts von dem was es zunächst versprach. Schade eigentlich... trotzdem ist der Grundgedanke ein guter und darum vergebe ich zwei von fünf möglichen Sternen.





Verlags-Homepage: http://www.stories-and-friends.com/
Montag, 27. Februar 2012
Sonntag, 26. Februar 2012
Samstag, 25. Februar 2012
Projekt: Ich-Tag II.
Bei Dekotante Desiree lautet das Februar-Thema:
"Ich mache was für meinen Körper!"
Oha... erwischt! Und obwohl ich sehr gut zu meinem Körper bin und ihm allerlei Leckereien zukommen lasse, dankt er es mir vor allem damit, dass er sich ausbreitet. Ich gebe ja zu, dass ich mit dem Alter immer bequemer werde und natürlich ist es nicht mit einem Tag getan, aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und so habe ich schon vor vierzehn Tagen mein ur-altes Dyna-Band wieder rausgekramt. Und... hey... noch macht es Spaß! Sichtbare Erfolge blieben zwar bisher aus (lediglich 2 Kg sind runter), aber ich ersetze brav weiterhin Süßkram durch Möhren-Salat und hoffe... (Wunder dauern ja bekanntlich etwas länger und irgendwo in mir drin muss doch die gute Figur sein *wehenicht*)
werden die Februar-Bildbeiträge aller Teilnehmer gesammelt.
Informationen zum Ich-Tag im Blog: Dekotante - Rock My Home
Freitag, 24. Februar 2012
Donnerstag, 23. Februar 2012
BEAUTY is where you find it # 07/12
Bei dem Thema LEICHTIGKEIT
kam mir spontan eine im Wind wehende Gardine in den Sinn.
Allerdings gestaltete sich die Umsetzung schwieriger als erwartet...
Alle anderen Beitäge im Blog: luzia pimpinella
Mittwoch, 22. Februar 2012
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