Sonntag, 4. März 2012

ehrenWORT 9/12


AUSZEIT

ist das von kurzbemerkt kommende ehrenWORT.

Alle Teilnehmer-Beiträge ab morgen 
HIER



♫♪


http://www.universal-music.de/stefanie-heinzmann/videos/detail/video:270562/diggin-in-the-dirt

Stefanie Heinzmann - Diggin In The Dirt


It doesn't matter
How many breaths it will take
Just how many moments took your breath away

It doesn't matter
How many times you cried
Just how many reasons you find to smile

It's ok
It's alright

It doesn't matter
How many times you fall
Just as long as you get up standing tall

It doesn't matter
If the world don't care what you do
Just as long as it's the world to you

Just hold on
Mhm, yeah
Keep on, and on and on

(Chorus)
Diggin' in the dirt
Looking for gold
Getting through the hurt for something to hold
In every single word let the story be told

Diggin' in the dirt
Diggin' in the dirt
To find some soul
To find some soul

To find some soul

It doesn't matter
If you're stuck deep in the mud
Just as long as you will keep your head up

And it is getting better
As time goes by you will see
There is a new turn at the end of the street

Just walk on
Mhm, yeah
Keep on, and on and on

(Chorus)
Diggin' in the dirt
Looking for gold
Getting through the hurt for something to hold
In every single word let the story be told

Diggin' in the dirt
Diggin' in the dirt
To find some soul

To find some soul

To find some soul


Samstag, 3. März 2012

9/ taste



Bevor sie vernascht wurde, 
musste die Kiwi schnell noch als Motiv herhalten. 
Mein momentaner Lieblings-Obst-Geschmack!


Freitag, 2. März 2012

Ein Tag am Meer und der Fisch am Freitag /9

Da fand doch der gestrige Mitarbeiter-Tag direkt an der Nordsee in Norddeich statt *freu* und dann das... NEBEL EXTREM!





Wie sollte ich denn in dem Dunst mein Fisch-am-Freitag-Motiv finden?

Wieder zuhause hatte ich dann die Erleuchtung :-)




Noch meermehr Fisch gibt es bei ANDIVA smilie_tier_236.gif


Dienstag, 28. Februar 2012

Buchrezension - Gulas Menü


Gulas Menü 
von Henning Schöttke

Gulas Menü


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Ein Roman in 16 Geschichten von Henning Schöttke

Hamburg 1969, Zeit der Hippies, Charly kocht für Ulrike "Himmel und Erde", während die Amerikaner zum ersten Mal den Mond betreten. Neun Monate später wird ein Mädchen geboren. Gula! Charly beeindruckt durch Kochkünste und Sprüche, scheint für ein bürgerliches Leben nicht geeignet. Gula wächst bei Ulrike auf, erst mit Wochenendvater, dann ganz ohne. Sie sehnt sich nach ihm, gleichzeitig hasst sie ihn. Wie Charly kann sie gut kochen, doch mit dem Essen hat sie Probleme. Mal verschlingt sie es wie auch ihr Leben, mal bekommt sie keinen Bissen hinunter. Die Familie zerbricht. Jahrelang hofft Gula, dass der Vater zurückkommt.


Gulas Menü erzählt die Stationen eines Leben, aus unterschiedlichen Perspektiven, begleitet von Rezepten und zeitgeschichtlichen Ereignissen, angerichtet als 5-Gänge-Menü. Essen ist längst nicht nur Nahrungsaufnahme und Genuss. Essen ist Verführung, es ist Junkfood, Festmahl, Exotik, Gefahr und Sehnsucht. 16 Geschichten zeigen, welche Bedeutung Essen für den Menschen spielen kann und welchen Einflüssen es unterliegt.

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Als ich auf Blogg dein Buch gestoßen bin, fiel meine Wahl ziemlich schnell auf dieses Buch. Essen spielt auch in meinem Leben eine große Rolle und so freute ich mich auf ein nettes Lesevergnügen.
Es ist klein... war mein erster Gedanke, als ich das Buch aus der Versand-Packung nahm. Aber Dank Hardcover dadurch ein ideales 'Handtaschen-Buch', nur zu gerne darf mich unterhaltsamer Lesestoff begleiten, bei diesem Buch ist es erst gar nicht dazu gekommen. Schon die ersten Seiten schafften es nicht mich in irgendeiner Weise zu berühren. Im Gegenteil - ich empfand es als seltsam unangenehm und teilweise mit einer Wortwahl, die mich an 'fremdschämen' denken ließ. 
Obwohl in jedem Kapitel vorkommend, war die Bedeutung von Essen nicht klar erkennbar. Der Fokus schien ein anderer zu sein und so verhielt es sich auch mit den zeitgeschichtlichen Ereignissen. Sie reichen von Atomkraft bis Zauberwürfel, alles wurde versucht unterzubringen, nichts mit Tiefgang und genauso langweilig angeführt wie die Dialoge. 
Zeitweise überkam mich das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen, aber für diese Zielgruppe ist es garantiert nicht, lediglich die angefügten Rezepte ließen sich eventuell für den schulischen und eher anspruchslosen Kochunterricht verwenden. 
Unter anderen Umständen hätte ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen und leider hielt es nichts von dem was es zunächst versprach. Schade eigentlich... trotzdem ist der Grundgedanke ein guter und darum vergebe ich zwei von fünf möglichen Sternen.




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