Montag, 2. Januar 2012

DIE QUELLE





Wenn ich mir zur Aufgabe mache, anderen, die Durst haben, Wasser zu geben, dann brauche ich eine Quelle mit sauberem, gutem Wasser. Ohne die Quelle bleibt mein Vorhaben nur eine verrückte Idee. Und wenn ich eine Quelle habe, die sehr klein ist, so daß sie gerade für mich ausreicht, kann ich anderen kein Wasser geben. Ich brauche das Wasser für mich selbst. Es sei denn, ich nehme in Kauf, selbst Durst zu leiden, mich zu opfern und zu verdursten.

Nur wenn ich eine große, reiche Quelle habe, kann ich anderen davon abgeben. Und auch reiche Quellen führen nicht immer gleich viel Wasser. Es gibt Trockenzeiten, da ist nur wenig Wasser da, darauf muß ich achten. Wenn meine Quelle wenig Wasser hat, dann muß ich denen, die zu mir kommen und darum bitten, ehrlicherweise sagen:"Geht weiter! Ich kann euch nichts abgeben."
In wasserreichen Zeiten muß ich sorgfältig mit meiner Quelle umgehen. Ich darf nicht zulassen, daß Leute kommen und mein Wasser verschmutzen. Und ich kann auch nicht dulden, daß Leute sich für immer an meiner Quelle niederlassen, um sich von mir versorgen zu lassen.



Wenn mein Wasser nicht mehr ausreicht, wenn meine Quelle versiegt, dann muß ich bereit sein, mich selbst wieder auf den Weg zu machen, um bei anderen um Wasser zu bitten. Ich muß meine Rolle als Gebende wandeln und wieder zu einem Menschen werden, der sich Hilfe holt, weil dieses notwendig ist. Nur wenn ich das kann, selbst auch um Wasser bitten, ist es mir möglich, den Menschen, die zu mir kommen, zu sagen:"Hier ist mein Wasser. Löscht euren Durst. Dann geht weiter und sucht eure eigenen Quellen." Ich kann erzählen, wie man Quellen finden kann und dass es sich lohnt, sich auf den Weg zu machen.

- Herkunft unbekannt -
 



Sonntag, 1. Januar 2012

1/ Neubeginn

New Beginning ist das erste Thema in Karin's Photochallenge 2012 


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Jeder, der Lust hat, ist herzlich dazu eingeladen mitzumachen. 
Also, ran an die Kameras und dann heißt es: 

52 weeks
52 topics
52 pictures



FROHES NEUES JAHR 2012!











Samstag, 31. Dezember 2011

Year in Review

Google's Zeitgeist 2011








Griechisches Neujahrsbrot

Vasilópita - Βασιλόπιτα






- Das Mehl in eine große Rührschüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. 

- 6 Esslöffel warmes Wasser in eine kleine Schüssel geben, die Hefe hineinbröckeln, von der Gesamtmenge Zucker 1 Teelöffel abnehmen und alles miteinander verrühren. Die gelöste Hefe in die Mehlmulde gießen. und mit etwas Mehl verrühren. An einem warmen Ort und mit einem feuchten Tuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

- In der Zwischenzeit den restlichen Zucker mit der Prise Salz, Orangenschalen-Abrieb und Anispulver vermischen. Die Butter schmelzen lassen. Diese Zutaten und die drei Eier unter den Teig kneten (ich nehme erst den Mixer / Knethaken und knete dann mit den Händen weiter).

- Weitere 1 1/2 Stunden abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.

- Den Teig nochmal gut durchkneten und dabei eine in Alufolie gewickelte Münze* einarbeiten. In runder, oben abgeflachter Form auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Das Eigelb mit 1 EL Wasser verrühren und das Brot damit bepinseln. Großzügig mit Sesamsamen bestreuen. Mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden. Nochmal gehen lassen, bis der Backofen auf 180° C vorgeheizt ist.

- Auf der zweiten Schiene von unten ca. 40 Minuten backen.

*Wer in der Silvesternacht die Münze in seinem Stück des süßen Brotes findet, hat besonders viel Glück in dem kommenden Jahr!   




Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!

Freitag, 30. Dezember 2011

Freitags-Füller # 144

Der letzte Lückentext in diesem Jahr, aber 2012 geht es weiter, verspricht Barbara.

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1.  Vorsätze vergesse ich prompt.
2.  Ich hasse das vorzeitige Ballern am Silvesterabend.
3.  Mein schönstes Weihnachtsgeschenk kam von meinen Kindern.
4.  Alles was mich einengt finde ich unbequem.
5.  Ich habe genug Entspannung am Ende des Jahres gehabt.
6. Rückblicke aufs Jahr? - oh nein, nicht schon wieder.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes, morgen habe ich einen Silvesterabend ohne viel TamTam geplant und Sonntag möchte ich mich voller Zuversicht ins neue Jahr stürzen!


*das Fettgedruckte ist MEINE 'Füllung' 
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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Möhren-Pilaw





- Die Möhren schälen und fein raspeln. Den Reis in einem Sieb waschen und abtropfen lassen.


- In einem Topf die Butter erhitzen und die Möhrenraspeln mit dem Pimentpulver anbraten. Zucker dazugeben und gut durchrühren. Den Reis ca. 2 Minuten mitbraten, die Hühnerbrühe angießen und alles zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geringer Hitze in ca. 20 Minuten gar kochen. Vor dem Servieren mit einer Gabel auflockern oder in eine Form geben und auf einen Teller stürzen.



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Apfel-Joghurt





- Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, fein würfeln und mit Zitronensaft beträufeln.


- Den Zucker und die Butter in einen Topf geben und karamellisieren lassen. Mit Wasser ablöschen und den Karamell loskochen.


- Die Äpfel dazugeben und bei mäßiger Hitze 6-8 Minuten dünsten lassen. Anschließend die Korinthen, die Pinienkerne und die Mandeln unterrühren, vom Herd nehmen und erkalten lassen.


- Die Apfelmasse mit dem Joghurt vermischen und mit Vanillin-Zucker und Zucker nach Geschmack süßen.





Dienstag, 27. Dezember 2011

Projekt: Schöne Momente (11)

Zweifelsohne gehört das Weihnachtsfest zu den schönen Momenten im Winter und auch wenn ich jedes Jahr schwöre, dass das mein letzter Baum war, erfreue ich mich dann doch an dem Lichterglanz der fertiggeschmückten Tanne.
Regelrecht panisch habe ich reagiert, als am 1. Weihnachtstag nach nur einem kurzen Aufflackern die Lichterkette nicht mehr funktionierte. Nach der dritten ausgewechselten Birne leuchtete das Bäumchen wieder *puh*



Diese letzte Woche des Jahres können wir ganz entspannt ausklingen lassen.
Keine Arbeit, keine Schule und nichts, was umgetauscht werden muss *hach*



Noch mehr SCHÖNE MOMENTE gibt es bei Katinka


Montag, 26. Dezember 2011

Süße Nüsse

Die übrig gebliebenen Nüsse aus der Weihnachts-Bäckerei im Handumdrehen in eine süße Knabberei verwandeln - und plötzlich duftet es wie auf dem Weihnachts-Markt!



Zutaten:


100 g Nüsse, z.B. Mandeln, Hasel- und Walnüsse
2 EL Zucker
1 knapper TL Zimt
ca. 3 EL Wasser


In einer mikrowellengeeigneten Schüssel die Nüsse mit dem Zucker und Zimt verrühren und soviel Wasser dazugeben, bis alles so eben feucht ist.


- Bei 700 Watt für 1 Minute in die Mikrowelle stellen. Herausnehmen und alles nochmal gut verrühren. Eine weitere Minute in die Mikrowelle stellen und dann so lange mit einem Löffel rühren, bis der Zucker fest kristallig jede Nuss umhüllt. Auf einem Teller abkühlen lassen. VORSICHT HEISS... nicht zu früh naschen!


ANMERKUNG: Jede Mikrowelle ist anders. Einfach mal ausprobieren und dabei beobachten :-)


>Bis Neujahr sammelt Katrin die süßen Kreationen und deckt die große Tafel<


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